Rettungswesen

Tödliche Infektionsgefahren müssen für den Ersthelfer und den Patienten sicher ausgeschlossen werden!

Sowohl in der Notfallrettung, im Krankentransport als auch in der ambulanten Pflege gibt es häufig Patienten, die ein geschwächtes Immunsystem haben, z.B. polytraumatisierte Patienten, Dialysepatienten, Krebspatienten, usw. Diese gilt es wirkungsvoll zu schützen.

„Wir sind nicht nur verantwortlich für das was wir tun, sondern auch für das was wir nicht tun“

Dazu müssen wir die Notwendigkeit von hygienischen Maßnahmen verstehen, denn die Vorstellung „das man nicht sehen kann, kann auch nicht da sein“, ist leider noch immer verbreitet.

Es ist einfach nicht ausreichend, fachlich kompetentes und bestens geschultes Personal einzusetzen, denn die stärkste Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied, und das ist leider häufig die Hygiene. Das DIOSOL-System setzt jetzt genau da an, wo die Scheuer-Wisch-Desinfektion durch vielfache Unwägbarkeiten die Hygiene-Kette aufbricht und Erregern ungeahnte Möglichkeiten zu Vermehrung und Ansteckung lässt. Wozu also dieses Risiko?

Informieren Sie sich einmal über DIOP und das Hygiene-Zertifikat.

Vor über 20 Jahren war die Desinfektion von Rettungsfahrzeugen durch Vernebeln oder Begasen an der Tagesordnung. In den folgenden Jahren wurde nur bei Lungentuberkulose, Hämorrhagischem Fieber, Pest (Pocken) usw. neben der Scheuer-/ Wischdesinfektion eine erweiterte Schlussdesinfektion durch Begasung mit Formaldehyd durchgeführt.

Formaldehyd ist aber wegen seiner unsicheren Wirkung, Gefährlichkeit und dem hohen Aufwand einer Begasung im Medizinischen Bereich kaum mehr zu vertreten.